Wir haben die letzten Wochen immer wieder von Hingabe gesprochen. Ja, an was? Da war die Kriya. Und da ist […]

Wir haben die letzten Wochen immer wieder von Hingabe gesprochen. Ja, an was? Da war die Kriya. Und da ist das Leben, dem wir uns hingeben dürfen. Es ist mitunter eine größere Herausforderung, es im Leben zu tun. Uns in diese Hingabe hinein zu begeben, in der sich eine tiefe Freude befindet. Es ist ein Erlebnis, welches uns fesseln und bewegen kann, in einem Tanz mit dem Leben.

Wie tanzen wir nun durch das Leben? Tanzen wir mit einem Lachen, innen, außen, beides…? Bewegen wir uns oder fällt es uns schwer? Haben wir Freude mit uns, anderen und dem Leben? Oftmals tun wir Dinge, die uns keinen Spaß machen, die uns nicht mitreißen, in denen vermeintlich keine Leidenschaft steckt. Wir machen sie, damit sie gemacht sind oder weil wir sie machen „müssen“. Es kostet uns enorme Kraft sie zu „erledigen“. Das klingt fast wie erlegen… Was würde passieren, wenn wir in das was wir tun, fühlen, denken, erfahren – egal wie es auch sein mag (gut, schlecht, …) – die Freude als Basis legen. Als Ausgangspunkt und direkte Verbindung in unsere Wurzeln, die uns das Tanzen erst ermöglichen.

Wie tanzen wir durch das Leben? Was ist, wenn wir uns fragen, wieviel Freude wir wirklich haben? An unseren „Jobs“, Beziehungen, Projekten, …, Hausarbeit, Kochen, …? Wie gehen wir an die Dinge ran? Aus welcher Perspektive sehen und mit welcher Bewertung versehen wir sie? Dürfen wir nicht erst mal alles anschauen so wie es ist? Wie es eine Chance im September ist, so können wir sie nutzen. Aus uns heraus sehen, erkennen und mit einer tiefen Freude versehen sein. Unsere Prioritäten auf das richten, was uns erfült und Freude bereitet. Und zugleich die Freude in das bringen, in dem wir glauben, dass es dies nicht sei. Hieraus können wir das Leben erleben und immer wieder schauen, was hierdurch passiert und was sich vor unseren Augen entfalten wird. Was dürfen wir hier entdecken? Finde es heraus!

Viel Freude,
Nam Terath Singh