Hast Du Deine Segel gesetzt? Hast Du ausgerichtet, was es auszurichten galt und gilt? Nach der Sommerzeit rüttelt es oft […]

Hast Du Deine Segel gesetzt? Hast Du ausgerichtet, was es auszurichten galt und gilt? Nach der Sommerzeit rüttelt es oft erst einmal in uns und oft auch in unseren Leben. Es beginnt die Zeit des Loslassens und das bekommen wir zu spüren. Bewusst oder unbewusst – wir sind gefordert. Wir werden immer wieder aufs Neue auf die Probe gestellt. Wie sehr stehen wir in Verbindung mit uns selbst? Wie stark setzen wir uns eine Verpflichtung uns selbst gegenüber? Haben wir den Mut, Altes in und um uns herum loszulassen? Es beginnt bei alten Mustern, Glaubenssätzen, Verhaltensweisen und Intrigen, die uns schon lange begleiten und unser Leben in weniger oder mehr Bereichen beherrschen. Und es geht weiter über unsere Emotionen, Ängste, Glücksgefühle, Erlebnisse hin zu den Spielchen unseres Egos. Und führt hin bis zur „Trauer“, dass der Sommer vorbei ist und es wieder „dunkler“ und kälter wird. Ist es unsere Angst, auch ins Dunkle zu schauen, um wahre Balance entstehen zu lassen? All das hindert uns daran, tiefe Freude in uns zu etablieren und zu leben. Wir brauchen einen starken Willen, viel Mut, Selbstdisziplin und aufrichtige Liebe zu uns, anderen und den Ereignissen eines jeden Augenblicks. Können wir also für uns einstehen, jeder für sich und damit für die Welt, um den Wind des Oktobers zu nutzen, der uns hinein in eine kreative, friedliche und kraftvolle Zeit treiben wird? Können wir für uns einstehen, um uns in aller Kraft strahlen zu lassen? Kannst DU dich zu DIR verpflichten?