Yogi Bhajan erinnerte immer wieder daran, durchzuhalten! „Keep up“ war einer seiner Leitsprüche. Im ersten Moment verstehen wir ihn als […]

Yogi Bhajan erinnerte immer wieder daran, durchzuhalten! „Keep up“ war einer seiner Leitsprüche. Im ersten Moment verstehen wir ihn als eine „harte Parole“, um alles zu schaffen, zu machen, perfekt zu sein und egal was ist, einfach stark zu sein. Doch ist das alles? Was verbirgt sich wirklich dahinter?

Das Jahr 2017 ist für viele von uns (merklich oder unmerklich) und für die ganze Menschheit in allen Facetten sehr intensiv. An einem Tag lachen, tanzen und lieben wir. Am nächsten Tag weinen wir, sind erschöpft und fühlen uns klein. Oftmals wollen wir diese Polaritäten vermeiden. Wir tun alles dafür, bloß nicht hinschauen zu müssen. Dabei ist das für uns ein solch großes Geschenk! In jedem dieser Momente steckt so viel Heilung und Liebe. Es ist nicht mehr die Zeit der „alten Stärke“. Es ist nicht mehr die Zeit der „verschlossenen Herzen“! Nein! Wir dürfen die Schleusen öffnen, alle Tränen da sein lassen und unser Herz hervorbringen und strahlen lassen! Wir dürfen (uns selbst und anderen) vergeben und für das dankbar sein, was uns heilen und wachsen lässt. Dabei können wir erkennen, dass „Keep up“ bedeuten darf, das Vertrauen, den Mut, die Freude, die Liebe, die Authentizität, unser Sein aufrechtzuerhalten. 

Wir dürfen so durch die Polaritäten hindurch gehen und die Herausforderungen annehmen, die uns gegeben werden. Denn mit jeder Herausforderung kommen zugleich auch Chancen. Chancen sich weiter zu fokussieren, sich klar darüber zu werden, was man will und die Möglichkeiten zu ergreifen, die sich uns bieten. Willst Du sie ergreifen oder noch grübeln? Jeder Tag bietet Dir die Chance, neu zu entscheiden, neu zu sprechen und zu handeln, Dein wahres Selbst noch mehr strahlen zu lassen! Selbst ein Stromkasten kann ein Kunstwerk sein! 😉

„Ergreife Deine Chance! Entdecke das pure Leben!“ – Die Welt wartet schon auf Dich!

Sat Nam!
Nam Terath Singh

Lord, make me an instrument of your peace:
where there is hatred, let me sow love;
where there is injury, pardon;
where there is doubt, faith;
where there is despair, hope;
where there is darkness, light;
where there is sadness, joy.

O divine Master, grant that I may not so much seek
to be consoled as to console,
to be understood as to understand,
to be loved as to love.
For it is in giving that we receive,
it is in pardoning that we are pardoned,
and it is in dying that we are born to eternal life.

Franz von Assisi