Worauf warten wir eigentlich? Geduld ist ja bekanntlich die höchste spirituelle Disziplin. Ja, das ist sie. Wir dürfen Geduld aufbringen, […]

Worauf warten wir eigentlich? Geduld ist ja bekanntlich die höchste spirituelle Disziplin. Ja, das ist sie. Wir dürfen Geduld aufbringen, um mit offenen Augen zu schauen, was das Leben uns „vor die Füße legt“. Wir dürfen Geduld mit uns und unseren Mitmenschen aufbringen. Wir dürfen Geduld mit unserem/dem Leben haben. Doch was wenn der Moment gekommen ist? Warten wir dann noch zögerlich auf was „Besseres“, den besten Augenblick, ein „weiteres Zeichen“ oder verharren wir sogar aus Angst, Sorge, Unsicherheit im Alten oder rennen womöglich aus diesen Gründen in etwas Neues? Ergreifen wir die Chancen, die uns geboten werden? Oft sehen wir in den Chancen gute und schlechte Chancen… Dabei erkennen wir aus unserem „Gedanken- und Emotionskreislauf“ heraus nicht, dass es keine guten oder schlechten Chancen gibt, sondern nur Möglichkeiten, die unsere Kreativität, unseren Mut, unsere Energie und Liebe fordern. Wir dürfen auf diese Forderung eingehen und aus tiefstem Herzen das für uns „Beste“ daraus machen. Das ist die Balance, die wir enstehen lassen dürfen. Wir dürfen warten, dabei wachsam sein und im richtigen Moment zuschlagen und mit ganzer Kraft den Moment nutzen, um unserem Herzen zu folgen. Das bedeutet Spiritualität – Gott hören, im Leben stehen und von Herzen gehen. Wohin geht es für Dich? Welchen Herausforderungen/Chancen stehst Du gerade gegenüber? Wo darf sich etwas auftun oder noch tiefer manifestieren? Fragst Du dich dabei: „Was würde meine Seele nun tun und wo darf ich was lernen?“ Lasst uns unserer tiefen inneren Stimme folgen. Dieser Stimme, die wir SIND! Im Frieden, in der Freude, in der Liebe und mit Mut und Energie für die Kreationen des Universums.

Von Herzen einen wundervollen Juni für Dich!
Nam Terath Singh