Die Energie des August bringt uns viel Kraft, unseren „Platz im Leben“ zu finden und Ängste, Beschränkungen und Muster, die […]

Die Energie des August bringt uns viel Kraft, unseren „Platz im Leben“ zu finden und Ängste, Beschränkungen und Muster, die uns schon unser Leben lang begleiten, endlich zu transformieren und ihre Energie damit für unser Herz und unser Leben zu nutzen. Wir haben so unendlich viele (alte) Vorstellungen von allem, dass wir uns damit „zumüllen“ und keinen Platz für Neues oder eine (Er-)Füllung des Universums lassen. Wir meinen, alles kontrollieren und planen zu können. Es gibt ein schönes Sprichwort: „Über Pläne lacht Gott.“ Wie treffend. Mal ganz provokativ – was denken wir eigentlich, wie viel „Macht“ wir haben? Glauben wir wirklich, dass wir das Leben, diesen Planeten, das Universum bestimmen können? Wie groß kann unser Ego sein? Ehrlich – das Meiste von dem was uns im Leben passiert, wir erleben, uns widerfährt, kommt völlig ungeplant und unverhofft oft. Uns wird immer wieder erzählt, dass wir die „SchöpferInnen“ unseres eigenen Lebens sind. Ja, das mag stimmen. Doch wird es immerzu nur auf das Außen bezogen, auf unseren Job, unsere Beziehung, unseren Wohlstand, unseren Erfolg, … . Hast Du das Wort mal auseinander genommen, Er-folg – er folgt. Wir wundern uns, warum wir dem (individuellen) Erfolg meistens hinterher rennen? Seltsam… Was machen wir denn? Wir meinen zu führen, aber vergessen unser tiefes Wissen in unserem Herzen, einfach nur folgen zu dürfen und ganz tief zu wissen, dass wir geführt werden. Es geht nicht einmal um Vertrauen. Denn wenn wir vertrauen müssen, haben wir auf der anderen Seite kein Vertrauen. Wenn wir kontrollieren wollen, haben wir auf der anderen Seite Angst, dass uns etwas aus den Händen gleitet, was wir niemals wirklich in der Hand hatten. Wir sind aber davon überzeugt, dass wir das können. Es ist die Strategie unseres Verstands, am leben zu bleiben. Dabei vergessen wir in unserem Herzen, dass es nicht darum geht, unseren Verstand „sterben“ zu lassen, sondern ihn zu zügeln und zum Nutzen unseres Lebens einzusetzen. Zum Nutzen unserer Liebe, unserer tiefen inneren Weisheit und der Kreativität, fließen zu lassen, was durch uns fließen möchten. Ja, und hierzu bedarf es Mut! Mut, sich den Ängsten entgegen zu stellen. Mut, dem „allgemeinen Glauben“ zu widerstehen. Mut, nein und ja zu sagen. Mut, weiter zu gehen. Mut, in sich hineinzuschauen – denn dort sind wir SchöpferIn! Das was wir in uns schöpfen oder erschöpfen wird sich in unserem Leben manifestieren, ohne unser Zutun. Wir werden in jedem Moment beschenkt! Geschenke, die größer sind, als es alles auf der Welt tun könnte! Das Geschenk ist in uns! Es ist unser Bewusstsein, unsere Seele, der Raum in der unsere tiefe Liebe existiert, die über „ich liebe Dich/mich“ hinausgeht, unendlich, zeitlos und unentwegt dort ist!

In tiefer Liebe,
Nam Terath Singh