Oh wow… puh… ufff… 😀 Hahahaha… Was soll man in diesem Newsletter schreiben, wenn einem fast die Worte fehlen? Nun […]

Oh wow… puh… ufff… 😀 Hahahaha… Was soll man in diesem Newsletter schreiben, wenn einem fast die Worte fehlen? Nun ja, ich fang einfach mal an. Mich fasziniert vor allem eins. Nachdem der erste Regen vor wenigen Tagen einsetzte und sich das Element Wasser mit dem Element Feuer der letzten Wochen verbunden hatte, fühlte es sich wie eine immense „Loslösung“ und Reinigung an, die Heilung in vielen Bereichen erschuf. Auch für mich war der August, die letzten Wochen und besonders die letzten Tage sehr intensiv, manchmal überwältigend, aber in dem Fluß des Wassers und des Lebens eine Wohltat der inneren Reinigung. Ich fühle mich mit Dankbarkeit erfüllt, nach einer heftigen Schwere mit Leichtigkeit gesegnet und in meinem Herzen und der Liebe, die eine neue „Schleuse“ geöffnet hat. Wie kam es dazu?

Vor allem die letzten Tage beschäftigte mich vor allem das alte, alte Thema „Verlustangst“, daraus resultierend ein Gefühl, das „Beste“ nicht verdient zu haben, was sich gerne beides zusammen im Kreis dreht, weil das ja wieder Angst hervorrufen kann, wenn sich das „Beste“ dann zeigt und da ist… 😀 Und da aller guten Dinge meistens Drei sind, zeigte sich ein tiefer Schmerz des Belogen-Werdens und der falschen Worte des „Besten“. Du wirst es kennen, wenn Du Worte gesagt bekommst, die Handlungen aber nicht dem entsprechen. Nimm nur ein ganz altes Beispiel, dass Deine Eltern dich „lieben“ (hier dürfen wir uns eingestehen, dass wir nie so geliebt worden sind, wie wir das wollten, sondern nur, was z. B. unsere Eltern unter Liebe verstanden!), Du es annimmst und im nächsten Moment ein böses Mädchen oder ein böser Junge bist. Was glaubst Du, was das integriert, immer und immer wieder? Wie fühlt sich das an? Oder nehmen wir an, Du bist z. B in einer Freundschaft, in der Du gesagt bekommst, dass Du vertrauen kannst, aber immer wieder belogen wirst? Wie fühlt sich das an und was macht es mit Dir?

Nun, diese drei emotionalen Aspekte (Angst, Scham, Wut) gesellten sich zusammen und kreierten für mich plötzlich ein komplettes Bild, was die letzten Tage durch die Liebe aufgelöst wurde und heilen durfte. Die Liebe, die sich vor allem für mich selbst in einem ganz neuen Gewand zeigte und mich so sehr immer wieder zu Tränen rührt. Wir verstecken uns hinter unserem Gelernten, egal was es sein mag und ja, auch die „gelernte Liebe“ gehört dazu! Lieben wir wirklich wahrhaftig? Rein? Frei? Bedingungslos? Können wir so ehrlich zu uns sein und der Liebe dadurch wirklich eine Chance geben?

Möglicherweise ist auch für Dich die letzten Wochen in Dir einiges vorgegangen, was Du dir erlauben konntest, einfach mal zu spüren, anstatt zu erklären oder gar weg zu drücken, worin wir Menschen Experten sind! Schau nach draußen in die Welt. Wieso herrscht dort so viel „Druck“? Wegen einem Virus? Glaubst Du das wirklich? Die äußere Welt ist nur ein Spiegel unseres inneren Selbst. Das Rumoren ist in Wahrheit das Rumoren des Kollektivs. Und so können wir uns entscheiden, welchen Energien wir uns hingeben. Dem Alten, das rumort, krank ist, das stirbt oder dem Neuen, was gerade aus Mutter Erde explodiert und durch Vater Himmel so kraftvoll in tiefer Liebe unterstützt wird. Die Elemente sind so aktiv wie schon lange nicht und fordern uns auf, sie zu nutzen und uns endlich in herzlicher Verpflichtung auf unseren inneren Heilweg zu begeben, um uns an unser Strahlen, unsere Schönheit und unsere Liebe zu erinnern, die wir sind und aus der wir selbst heraus auflösen können. Wenn wir dies immer wieder tun, öffnet sich uns eine Welt, die sich danach anfühlt, nach Hause zu kommen. Und genau das ist es. Wir sind wieder zuhause! Wie fühlt sich das Zuhause für Dich an?

Ich lade Dich ein, diesen wundervollen Song anzuhören und Dich mit Deinem ganzen Brustraum zu verbinden. Und ich lade Dich ein, das nicht mit Deinem Verstand zu machen und Dir irgendwas „einzufantasieren“. Sondern spüre Deinen physischen Körper so tief, wie Du es noch nie getan hast. Atme! Fall aus Deinem Kopf nach unten, lass Dich fallen, sonst wirst Du gestürzt. Lass sich ausbreiten, was auch immer sich ausbreiten will. Freude, Schmerz, Traurigkeit, Wut, Frieden, Stille, Aufruhr, was auch immer… Wieso titulieren wir irgendwas in besser oder schlechter? Weil wir es so gelernt haben! Das bist NICHT DU! DAS BIST NICHT DU! Sorry für die Direktheit, aber streich diesen alten „angelernten Rotz“ endlich ein für alle Mal aus Deinem Leben! Sag Danke zu Deinen Ahnen, aber verabschiede Dich davon! Du bist ein Kind Gottes! Mit all Deiner Liebe, mit Freude und der Gewissheit, dass Gott alles für Dich annehmen wird!

Ich wünsche Dir aus tiefstem Herzen alles Gute für Deinen Weg, Dein Entdecken und Spüren! Vor allem Liebe tief in Deinem Herzen!

Nam Terath